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AEG-eBike setzt sich bei seinem Markteintritt durch Alleinstellungsmerkmale deutlich von den Mitbewerbern ab. Die Zielvorgabe, neue Technologien auf den Markt zu bringen, wurde dabei erfolgreich umgesetzt. Die beiden innovativen Antriebskonzepte (Hinterrad- und Mittelmotor) werden durch zwei Akkuvarianten am Unterrohr bzw. Gepäckträger ergänzt. Bei der Entwicklung im Vordergrund standen die Vorgaben: Hohe Qualität, Funktionalität, einfache Bedienbarkeit und Komfort. Alle Bauteile wurden in Deutschland designt und entwickelt.

Durch die Produktion in Deutschland tragen die wesentlichen Komponenten die Kennzeichnung „Made in Germany“.

Ein ausgefeiltes Servicekonzept, dass neben einer Hotline, Händlerschulungen, Kundenbetreuung und der Website (www.aeg-ebike.de) auch zusätzliche Serviceunterstützung bietet, wird direkt durch AEG-eBike in Deutschland gesteuert.

Mittelmotor:

Die Integration des optisch unauffälligen Scheibenläufermotors in ein E-Bike Konzept ist eine absolute Weltneuheit. Durch die Montage direkt auf der Tretlagerwelle, kann auf einen speziellen Rahmenadapter und Änderung des Radstandes verzichtet werden. Der Scheibenläufermotor kommt ohne Getriebe aus, welches die uneingeschränkte Nutzung einer Rücktrittbremse ermöglicht. Die Leistung des lautlosen und vibrationsfreien Motors beträgt 250 Watt nominal und hat ein maximales Drehmoment von 53Nm. Über die Rekuperationsfunktion ist es möglich die Reichweite zu erhöhen. Die Fertigung erfolgt in Deutschland und ist weltweit als Patent angemeldet. Die Abnahme des Drehmoments erfolgt über ein eigens entwickeltes Sensor-Innenlager. Komplettiert wird der Scheibenmotor von einem eigenen AEG-eBike Kurbelsatz, der speziell für dessen Ansprüche designt und entwickelt wurde.

Hinterradmotor:

Aufgrund der sehr kleinen Bauweise kann der Motor unauffällig im Hinterrad integriert werden. Durch Einsatz neuer, weltweit patentierter Technologien, erreicht er eine Leistung von 250 Watt nominal und 50Nm maximal. Der lautlose Hinterradmotor, mit integriertem Controller und Drehmomentmessung, verzichtet auf ein Getriebe und ermöglicht eine Reichweitenverlängerung durch die Rekuperationsfunktion.

Akkus:

Es kann zwischen einem 36V Li-Ion Gepäckträger- oder Unterrohr-Akku gewählt werden. Durch die Montage am Gepäckträger oder Unterrohr kann jeder Anwendungsbereich, egal ob MTB/Cross, Trekking oder City abgedeckt werden. Bestückt werden die in Deutschland gebauten Akkus mit 18650 Markenzellen in verschiedenen Kapazitätsvarianten. Geladen wird mittels Magnetstecker am E-Bike oder in herausgenommenem Zustand. Der integrierte Mini-USB-Anschluss ermöglicht einen Software Download schnell und einfach ohne öffnen oder Demontage einer Komponente. Eine Stromabnahme für die Automatik-Schaltung „NuVinci Harmony“ ist bereits vorgesehen. Der Gepäckträger-Akku wird auf die Gepäckträgerplatte aufgesetzt und ist somit ein tragendes Element. Um flexibel zu bleiben ist es möglich auf den Akku einen „Racktime Snapit“ Adapter für Körbe und Taschen zu montieren. Die max. Kapazität beträgt 17Ah (612Wh).
Über eine spezielle Befestigungsschiene wird der Unterrohr-Akku spielfrei und stabil auf dem Unterrohr fixiert. Die Endkappen wurden stark abgeschrägt um einen besseren Einsatz bei Damen-Trapezrahmen zu ermöglichen. Die max. Kapazität beträgt 11,6Ah (417Wh).

Gepäckträger:

Der exklusive AEG-eBike Gepäckträger wurde in Kooperation mit den Experten der deutschen Firma „tubus“ entwickelt. Er zeichnet sich durch eine aufgeräumte Optik, geringes Gewicht und niedrige Bauhöhe bei hoher Stabilität aus. Um Gepäcktaschen zu verwenden ist die Montage von seitlichen Relings bei Bedarf möglich.

Display:

Das trendige LCD-Display im Smartphone Look wird mittig über dem Vorbau platziert und ist somit immer im Blickfeld des Fahrers. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen ist es sehr gut ablesbar und erhöht dadurch die Fahrsicherheit.

Griffe /Fernbedienung:

Zusammen mit den Ergonomie Spezialisten von „Ergon“ wurden spezielle und neuartige AEGeBike Griffe mit integrierter Fernbedienung entwickelt. Die Bedienung erfolgt über den linken Daumen mittels ergonomischer Integration der Multifunktionswippe im Griff. Die Hand ist dadurch immer am Lenker, was die Fahrsicherheit und den Bedienkomfort deutlich erhöht. Sie sorgt für einen aufgeräumten Lenker und ist intuitiv zu bedienen.

Quelle: PM/Bilder Bike Solutions GmbH / AEG ebike

Drei Jahre haben die Ingenieure der amerikanischen Bikeschmiede in die Entwicklung des ersten E-Bikes der Firmengeschichte gesteckt. Kürzlich feierte das Turbo Weltpremiere.
Ein kraftvoller Hinterradmotor beschleunigt das E-Bike bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h, dabei soll er selbst bei Hochbetrieb extrem leise sein.

Batterie im Unterrohr

Die Lithium-Ionen-Batterie ist in das Unterrohr des Bikes integriert, in nur zwei Stunden wird sie mit dem mitgelieferten speziellen Ladegerät wieder aufgeladen. Entweder bei montierter Batterie, dabei erleichtert der magnetische Ladeport die Handhabung, oder mit entnommener Batterie. Diese ist mittels integriertem Schloss gesichert. Oben auf der Batterie sitzen LEDs, die den Ladezustand anzeigen.

Minimalistische Bedieneinheit

Am Lenker sitzt ein schlankes Display, das Bedienelement ist in den Griff integriert. Mit seiner Hilfe wird zwischen vier Modi gewählt. Das Display übermittelt die üblichen Werte eines Fahrradcomputers, zudem ist es mit diversen Pulsgurten kompatibel und es zeigt alle relevanten Daten wie Batteriezustand, Unterstützungslevel oder Energiekonsum an.

Foto: Specialized

Der E-Bike Heckmotor ist in die Nabe des Hinterrads integriert. Da seine Kräfte direkt hier produziert werden gibt es keinerlei zusätzliche Belastung für die Kette und Kettenblätter. Durch das höhere Gewicht auf der Hinterachse bietet dieser Motor einen hohen Anpressdruck und dadurch bessere Traktion. Das sorgt für ein sicheres Fahrverhalten und ermöglicht eine sehr sportliche Fahrweise. Das Vorderrad kann bei diesem Antrieb leicht ausgebaut werden, der komplizierte Ausbau des Hinterrades zählt zu den Nachteilen dieser Bauart. Zudem ist das ganze Rad sehr hecklastig, das kann zum Beispiel beim Tragen sehr unkomfortabel sein, lange Kabel sind nötig und es kann keine Nabenschaltung verwendet werden, bleibt also nur die Option Kettenschaltung.

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