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Susanne Brüsch und Ondra Veltrusky, Gründer von Pedelec Adventures, reisen auf ihrer Expedition Tour de Mongolia mit Kreidler Elektrofahrrädern und Solaranhängern durch die unwegsame Steppe Zentralasiens.

Schwierige Wartung der Pedelecs

Einen Monat lang werden die beiden unterwegs sein. Bei ihrer ersten Expedition mit E-Bikes durch die Sahara mussten die beiden erleben, wie schwierig es ist, in dünn besiedelten Gebieten Akkus aufzuladen und Pedelecs zu warten. Die gesammelten Erfahrungen helfen innen bei der Tour de Mongolia sehr.

E-Bikes mit Solaranhängern

Um mit ihren Elektrofahrrädern autark unterwegs zu sein, ziehen sie speziell entwickelte Solaranhänger von der Hauptstadt Ulaanbaatar westwärts. Dank schwenkbarem Photovoltaik-Panel laden die insgesamt zehn Reserve-Akkus während der Fahrt und sichern so das leichte Vorankommen. „Pro Batterie rechnen wir mit Energie für 50 Kilometer“, erklärt Brüsch und fügt hinzu: „Auch bei bester Ausrichtung der Solaranlage und Sonnenschein dauert es immerhin sieben Stunden, bis ein Akku vollgeladen ist.“

E-Bikes von Kreidler

Brüsch ist sich sicher, dass sich das E-Bike von Kreidler im unwirtlichen Gelände bewähren wird. „Der oberhalb des Tretlagers mittig verbaute Antrieb bringt 500 Watt Spitzenleistung. Diese clevere Lösung gibt zudem Bodenfreiheit und durch den zentralen Schwerpunkt ein angenehmes Fahrverhalten.“

Am anderen Ende der Welt mit Pedelecs

Warum Kreidler als Radsponsor der Tour de Mongolia auftritt, erklärt Marketingleiter Rainer Gerdes: „Wir finden die Idee klasse, unter erschwerten Bedingungen am anderen Ende der Welt mit Pedelecs unterwegs zu sein. Für die Härteprobe stellen wir gern ein Modell unserer neusten E-Bike-Generation zur Verfügung, da wir den aktuellen Stand der Pedelec-Technik auch in der Mongolei spiegeln wollen.“

Der Tourblog findet sich unter www.tour-de-mongolia.com

 

Quelle: PM, Bild: Pedelec Adventures