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Kein höheres Unfallrisiko von E-Bikes

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Sportliche Touren-E-Bikes sind gerade bei Berufspendlern sehr beliebt. Sie ermöglichen auch über längere Strecken ein flottes Fortkommen ? und schwitzen tut man auch nicht so... Quelle/Source [´www.pd-f.de / Frank-Stefan Kimmel´]

Das E-Bike mit Tretunterstützung bis 25 km/h erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Jung und Alt. Zurecht, denn es steht für viele positive Eigenschaften: saubere Mobilität, Fahrspaß, Flexibilität und Unabhängigkeit. Resultat sind rund 480.000 verkaufte E-Bikes im letzten Jahr.

Doch wie steht es bei den offensichtlichen Vorteilen mit der Sicherheit? Sind die zu realisierenden höheren Geschwindigkeiten ein zusätzlicher Risikofaktor? Sind vielleicht gerade ältere Menschen überfordert mit Technik und Handling? Steigt die Unfallgefahr und -häufigkeit?

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E-Bike & Pedelec – Akku-Power & Sicherheit

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Akku Sicherheit

E-Bike – Pedelec – ZIV Broschüre zu Sicherheit und Akku-Power

Der Zweirad-Industrie-Verband ZIV informiert in seiner aktuellen Broschüre über Sicherheitsaspekte zum E-Bike-Akku, aber auch zum richtigen Umgang und der Entsorgung der Akkus.

Informationen zu Akku-Sicherheit für Käufer und Nutzer von E-Bike oder Pedelec.

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ADFC, VSF und ZIV fordern mehr Radverkehrspolitik in der kommenden Legislaturperiode. Die Verbände haben gemeinsame Eckpunkte aus Wirtschafts- und Verbrauchersicht artikuliert, wie die neue Bundesregierung den Radverkehr entwickeln kann.

Grundsätzlich braucht der Radverkehr eine gute UInfrastruktur, nachfragegerechte Wegenetze und ausreichend Platz, so das Papier des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC), Verbund Service und Fahrrad (VSF) und Zweirad-Industrie-Verband (ZIV).Folge sind höhere Attraktivität der Fahrradnutzung und bessere Sicherheit.

Ladestationen für E-Bikes

100 Millionen Euro seien jährlich für den Neubau von Radwegen an Bundesstraßen bereitzustellen. 50 Millionen Euro pro Jahr müssen in den kommenden Jahren für innovative Modellprojekte investiert werden, zum Beispiel Radschnellwege in Ballungsräumen für Pendler oder Ladestationen für E-Bikes. Diese Maßnahmen fördern vor allem das Radfahren im Alltag.

Quelle: PM

Pro_E-Bike_Logo

Die Fahrradszene setzt hohe Erwartungen in E-Bikes, Pedelecs und Co. Experten rechnen mit einem weiter steigenden Marktanteil, der Erfolg von Elektrofahrrädern hängt aber entscheidend davon ab, dass Verbraucher keine Zweifel an der Sicherheit ihrer Nutzung haben. Zwei Fragen stellen sich für Hersteller, Verbände und die Politik: Wo besteht Handlungsbedarf beim Thema Sicherheit von E-Bikes? Welche Lösungsansätze gibt es?

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E-Bike fahren, so der Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV), ist ein modernes und nachhaltiges Mobilitätskonzept. Insbesondere in Städten ließen sich klimapolitische Ziele durch vermehrte Nutzung des E-Bikes, auch alternativ zum Auto, deutlich schneller erreichen.

Vier-Punkte-Plan des ZIV

Die im ZIV organisierten Hersteller von E-Bikes und Komponenten-Zulieferer haben deshalb ein 4 Punkte-Programm erstellt, mit dem Ziel, die Verbreitung und Nutzung des E-Bikes insbesondere in urbanen Bereichen massiv zu erhöhen. Zur Aktivierung dieses Potenzials seien jedoch weitreichende verkehrspolitische – insbesondere die Infrastruktur betreffende – Weichenstellungen von entscheidender Bedeutung.

Während im ländlichen Raum die E-Bike Nutzung rasant zunehme, hinke der Nutzungsgrad im urbanen Bereich hinterher. Dies sei laut ZIV besonders bedauerlich, da gerade im urbanen Raum die Vorteile dieses Verkehrsmittels umso vordringlicher seien.

Technisch bieten die heutigen E-Bikes fortschrittliche und bedarfsgerechte Lösungen, die es gelte im Rahmen der intermodalen, urbanen E-Mobilität nutzenorientiert und wirtschaftlich einzubinden. Gerade durch den Mobilitätsgewinn gegenüber Fahrrädern, verbunden mit der ständigen Verfügbarkeit von Energie, ließen sich neue und innovative Lösungen z.B. zur Kommunikation mit diversen Diensten sowie dem ÖPNV hervorragend kombinieren und nutzenbringend einsetzen.

 

Quelle: PM ZIV